Haven- meine Arbeit

Nun seit einigen Tagen bin ich im Haven mit Tabea und unserer Vorgängerin Hanna. Hanna hat uns zunächst jedem vorgestellt, um uns den Einstieg so einfach wie möglich zu machen. Nach kurzer Zeit haben wir verstanden, was unsere Hauptaufgaben im Haven sein werden. Unter anderem holen wir täglich neun Kinder von der Schule ab und helfen ihnen, falls Sie welche haben, bei den Hausaufgaben. Außerdem wird immer einer, Tabea oder ich, in der Playschool helfen, während der andere im Büro oder der Küche hilft.

Eine Art Highlight ist das Abholen der Essensspenden, die wir zweimal wöchentlich gemeinsam bei Pick'n'Pay abholen. Die Spenden werden an die Hausmütter verteilt und manchmal bekommen wir auch was ab.
Hanna hat uns die Wege zu vielen wichtigen Einrichtungen in PE gezeigt. Die Hausmütter fahren wir manchmal zum Einkaufen, zum Arzt oder anderswo hin, damit sie ihre Aufgaben erledigen können.
Zunächst assoziiert man mit einem Kinderheim Kinder, doch leider kommen die Kinder erst nach halb 2 nach Hause. Danach beschäftigen wir uns mit den Kindern.

Auch Tanzen gehört zur Kultur und wird deshalb in der Playschool schon gefördert.
Auch Tanzen gehört zur Kultur und wird deshalb in der Playschool schon gefördert.

Zunächst assoziiert man mit einem Kinderheim Kinder, doch leider kommen die Kinder erst nach halb 2 nach Hause. Danach beschäftigen wir uns mit den Kindern.
Leider ist unsere Zeit hierdurch begrenzt, auch weil wir schon um 16:00 Uhr nach Hause fahren müssen, da wir aufgrund des Transports keine andere Möglichkeit haben.
Dennoch macht mir die Arbeit im Haven viel Spaß, auch weil wir durch den Kontakt zu den Hausmüttern viel von der südafrikanischen Kultur(und den Sprachen) kennen lernen.

Weil Hanna uns vor zwei Wochen verlassen musste, bekommen wir immer mehr Verantwortung und dementsprechend mehr Aufgaben. Trotz leichter Schwierigkeiten am Anfang haben wir uns gut eingelebt und versuchen immer besser die Kinder kennenzulernen. Projekte für den kommenden Sommer sind schon geplant! :)

Letztlich möchte ich mich bei Hanna und auch bei Lukas(ein anderer Freiwilliger vom letzten Jahr) bedanken, dass sie uns bei der Arbeit und in der Stadt einiges gezeigt haben. Ohne sie hätten wir wohl mehr Schwierigkeiten gehabt!

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