Ausflug mit den Ganzgroßen!

Lang ist es her, dass ich mich gemeldet habe.

In letzter Zeit ist Alltag eingekehrt. Jeder Tag läuft nach den selben Schemata ab: morgens um 7 Uhr aufstehen, was essen und sich frisch machen, anschließend werde ich um 7:45 Uhr abgeholt und fahre ins Heim.

Vormittags bin ich mit verschiedenen Aufgaben beschäftigt und nach den Mittagessen holen Tabea und ich einige Kinder von der Schule ab. Bis 16 Uhr helfen wir im Heim oder spielen mit den Kindern.

Gegen 17 Uhr bin ich zuhause und unternehme meistens noch was mit meinen Mitbewohnern oder treffe mich mit einigen Freunden.

Gegen 20 Uhr kochen wir gemeinsam Zuhause und lassen den Abend entspannt ausklingen.

 

 

                                                                                                                 Deshalb gab es in der Vergangenheit nicht viel zu berichten.

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Haven- meine Arbeit

Nun seit einigen Tagen bin ich im Haven mit Tabea und unserer Vorgängerin Hanna. Hanna hat uns zunächst jedem vorgestellt, um uns den Einstieg so einfach wie möglich zu machen. Nach kurzer Zeit haben wir verstanden, was unsere Hauptaufgaben im Haven sein werden. Unter anderem holen wir täglich neun Kinder von der Schule ab und helfen ihnen, falls Sie welche haben, bei den Hausaufgaben. Außerdem wird immer einer, Tabea oder ich, in der Playschool helfen, während der andere im Büro oder der Küche hilft.

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Die letzten Tage und die ersten Eindrücke

Unser Flugzeug nach Johannesburg
Unser Flugzeug nach Johannesburg

Nachdem die letzten Tage in Deutschland wie im Flug vergangen sind, da ich unter anderem einige organisatorische Sachen abklären musste, meine Sachen gepackt habe und mich abschließend auf meiner Abschiedsfeier oder später in kleinen Kreis von vielen mir wichtigen Menschen für ein Jahr verabschieden musste.

Am Mittwochvormittag ging es pünktlich und vollbeladen, da ich zwei Gepäckstücke sowie ein Handgepäck mitnehmen konnte, Richtung Frankfurt Airport. Nach einer angenehmen Fahrt kamen wir relativ früh am Flughafen an. Kurze Zeit später trafen meine Mitfreiwilligen aus Port Elizabeth, Port Alfred und Jeffrey Bay ebenfalls ein und wir warteten gemeinsam auf den CheckIn und die Gepäckabgabe. Um mich nochmal von Pia und meinen Eltern privat zu verabschieden, gingen wir in ein nah gelegenes Restaurant, das Bekannt durch das ihr Logo „die goldene Möwe“ in der ganzen Welt hat und wohl überall gleich aussieht.

 

Schon war die Zeit gekommen. Um 19 Uhr gab es den wohl emotionalen Höhepunkt meiner noch sehr kurzen Reise. Mit vielen Tränen verließ ich Pia und meine Eltern. Somit war die Freude erstmals gedämpft.

 

 

Kurze Zeit später war auch schon das Boarding, aufgeregt sind wir Freiwilligen in das Flugzeug gestiegen. Der Flug verließ ruhig und entspannt – eigentlich, wenn ich länger als 1,5h hätte schlafen können. Außerdem gab es die ganze Nacht über teilweise starke Turbulenzen. Aber insgesamt konnten wir uns nicht beschweren, auch weil das Unterhaltungsprogramm top war.

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